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Mit seinem goldfarbenen Sandstrand und den sanften, bewaldeten Hügeln im Hintergrund ist dieser Ort einer der schönsten Ferienorte am Schwarzen Meer. Im Vergleich zu anderen Ferienorten an der bulgarischen Küste ist Obsor ruhiger und hat eine weniger entwickelte touristische Infrastruktur. Dafür konnte es sich seinen ursprünglichen Charme einer Provinzstadt bewahren.
Die Straßen des Ortes laden zu einem gemütlichen Bummel im Schatten der großen Bäume ein. In der Umgebung locken sehenswerte Städte und Naturschönheiten.

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Nesebar

Nesebar liegt auf einer Halbinsel, die über eine Landenge mit dem Festland verbunden ist. In beliebten Ferienort mischen sich in den gepflasterten Straßen die für die Region typischen Kirchen und Holzhäuser mit Restaurants, Cafés und Souvenirshops.

Obsor

Der 6 km lange Strand mit seinem goldfarbenem Sand ist ruhiger als viele Nachbarstrände und lädt zum Sonnenbaden und Relaxen ein. Das kristallklare Meer bietet ideale Bedingungen für zahlreiche Wassersportarten, darunter Windsurfen, Wasserski und Wasserbikes. Die kleinen Badegäste vergnügen sich gern auf den Watersleds, auch Wasser-Bananen genannt.
Das Hotel Riu Helios Bay liegt an erster Strandlinie und bietet eine privilegierte Aussicht auf das Schwarze Meer.  
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Nesebar

Nesebar liegt auf einer Halbinsel, die über eine Landenge mit dem Festland verbunden ist. In beliebten Ferienort mischen sich in den gepflasterten Straßen die für die Region typischen Kirchen und Holzhäuser mit Restaurants, Cafés und Souvenirshops.

Straße von Obsor ans Kap Emine

Der Weg in Richtung Süden führt durch dichte Wälder, zwischen denen kleine Bergdörfer liegen. Auf der Strecke hat man hat einen fantastischen Blick aufs Meer. Ab und an kommt man an einem Weingarten vorbei, deren Zahl in den letzten Jahren stark abgenommen hat.
Zusammen mit dem Kap Kaliakra ist das Kap Emine das schönste Kap an der bulgarischen Küste. Vom Leuchtturm aus hat man eine wunderschönen Blick aufs Schwarze Meer. Eine 60 m hohe Steilküste ragt vertikal ins Meer hinein und schützt einen schönen, abgeschiedenen Strand.

Ausflug in das Naturschutzgebiet Kamchia

Ulmen, Eichen und Ahornbäume säumen den Fluss Kamchia, der dem Gebiet den Name gegeben hat. Die Vegetation ist an manchen Stellen so dicht, dass die Sonnen kaum hindurch kommt.
Das Gebiet ist durch die Feuchtgebiete gekennzeichnet, die Lebensraum für viele Amphibien- und Vogelarten bieten.
Typisch für das Gebiet sind die weißen Wasserlilien, die an manchen Stellen blühen. Es werden Fahrten am Fluss entlang durch das Naturparadies angeboten.

Spezialitäten

Die bulgarische Küche ist bekannt für ihre gut gewürzten Gerichte und ähnelt den Küchen der anderen Balkanländer. Auch der Einfluss der türkischen Küche ist zu spüren. Viele Gerichte der bulgarischen, griechischen, türkischen oder serbischen Küche unterscheiden sich hauptsächlich durch ihre Namen.

Fleisch: Zu den typischen Gerichten gehören: Kavarma, ein Ragout aus Schweinefleisch, Lauch, Wein, Chile und Kräutern, Meshana Skara, ein gemischter Grillteller, und Sarmi, Weinblätter- oder Kohlrouladen mit pikant gewürztem Hackfleisch.

Joghurt:  Bulgarien ist das Heimatland des Lactobacillus Bulgaricus, aus dem Joghurt gemacht wird. Diese Mikroorganismen wandeln Milch in Joghurt um.  Joghurt ist eine wichtige Zutat des Tarator, einer mit Tzatziki vergleichbaren Creme mit Gurke, Knoblauch, Öl und Walnüssen, die kalt als Suppe gegessen wird. Auch der Airan, ein gesalzenes Joghurtgetränk, ist sehr beliebt.

Zu den beliebtesten Käsesorten gehört der Sirene aus Kuh- oder Schafsmilch, der dem griechischen Feta ähnelt und für den Shopska-Salat aus Tomaten, Gurken, grünen Paprika und Zwiebeln verwendet wird.

Desserts: Hier zeigt sich der Einfluss der Türken. Beliebtes Naschwerk ist zum Beispiel Baklava, mit Walnüssen und Honig gefüllter Blätterteig, Tolumba, Schmalzgebäck in Sirup, oder El Kadaif, eine dünne Nudel mit Walnüssen, Zimt und Sirup.

Weine: Die bulgarischen Weine haben zwar die Beliebtheit und die Absatzmärkte verloren, die sie zur Zeit des Kommunismus hatten, haben aber nichts an ihrer Qualität eingebüßt. Zu den lokalen Rebsorten, die man unbedingt probieren sollte, gehören Mavrud, Gamza, Pamid und die rote Misquet-Traube. Als Antwort auf die Krise des Sektors wurden auch einige internationale Rebsorten eingeführt, darunter Cabernet Sauvignon, Merlot und die georgische Rkatsiteli-Traube.

Einkaufen

Der kleine Ort Obsor hat weniger Geschäfte zu bieten als andere Ferienorte in der Nachbarschaft. Im Zentrum gibt es einige Geschäfte mit Souvenirs und Strandartikeln.

Die Bauern der Region verkaufen auf dem kleinen Markt frisches Obst und Gemüse. Die Produkte sind in der Regel von ausgezeichneter Qualität. Und mit einem Kauf unterstützt man die schwächelnde Wirtschaft der Region.

Das bulgarische Kunstgewerbe ist eine Mischung verschiedener kulturellen Einflüsse. Keramik- und Kupferobjekte und handgefertigte Stickereien sind besonders beliebte Mitbringsel. Es werden auch orthodoxe Ikonenbilder angeboten, die denen Griechenlands seht ähneln.

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Nesebar

Nesebar liegt auf einer Halbinsel, die über eine Landenge mit dem Festland verbunden ist. In beliebten Ferienort mischen sich in den gepflasterten Straßen die für die Region typischen Kirchen und Holzhäuser mit Restaurants, Cafés und Souvenirshops.

Obsor

Der Ort hat zwar kaum Sehenswürdigkeiten zu bieten, ist aber wegen seiner Ruhe und Ursprünglichkeit einen Besuch wert. Die Häuser mit ihren orangenfarbenen Dächern verteilen sich über den Hang des grünen Gebirges Stara Planina.

Im Zentrum gibt es Cafés und Bars und Restaurants im Schatten der hohen Bäume. Der Hauptplatz mit seinem schönen Brunnen und einladenden Terrassencafés ist eine nette Abwechslung zum Strandambiente. Neben dem Platz stehen einige römische Säulen, die einst zum Jupiter-Tempel gehörten und einige der wenigen Überreste dieser Epoche darstellen.

In der Oberstadt stehen Häuser mit Obst- und Gemüsegärten und manchmal sieht man sogar noch Pferdewagen durch die Straßen ziehen.

Varna

Die Bulgaren nennen Warna auch die Perle am Schwarzen Meer. Außer dem schönen Strand hat die Stadt sehenswerte Kirchen, Parks und Museen zu bieten.

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehört die Kathedrale, die zweitgrößte Kirche des Landes nach der Alexander-Nevsky-Kathedrale in Sofía. Der Bau ist wegen seines schönen byzantinischen Grundrisses, der prächtigen Innerausstattung und der farbenprächtigen Rosetten sehenswert. Die Kathedrale wurde 1884 zur Feier der Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich erbaut.

Die Holzkirche der Jungfrau Maria mit orthodoxen Ikonenbildern und die Nikolauskirche, in der die Seeleute um Beistand bitten, gehören zu den schönsten Kirche von Bulgarien.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehört auch der Uhrenturm, der weit über die anderen Gebäude des Ortes hinausragt. Er steht mitten im Zentrum in einem baumbestandenen Park hinter dem eleganten Theater von Warna.

Im scharfen Kontrast zu dem vorherrschenden byzantinischen Stil erhebt sich der Palast Evksinograd, in dem einst der Zar Boris III. nächtigte. Seine Architektur und die eindrucksvollen Gärten erinnern an den französischen Stil des 18. Jahrhunderts.

Auch der langgestreckte Meeresgarten am Strand lohnt einen Besuch. Hier stehen die Museen zur Schifffahrtskunde und Naturgeschichte und es gibt ein Aquarium mit Arten aus dem Schwarze Meer, ein Planetarium und eine Delfinschau. Der Park bietet ein abwechslungsreiches Angebot für Tage mit schlechtem Wetter.

Der Warnasee ist der tiefste am Schwarzen Meer. Er ist nur durch eine Landzunge vom Meer getrennt und gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen der Stadt.

Im Norden der Stadt liegt eine antike Begräbnisstätte, die auf das Jahr 5000 v. Ch. zurückgeht. Erhalten geblieben sind Grabstellen und Grabschmuck aus Keramik und Kupfer. Die Fundstätte gehört zu den wichtigsten in Osteuropa.

Kloster Aladzha

Dieses von Wald umgebene Felsenkloster diente den orthodoxen Mönchen während der Zeit des osmanischen Reiches als Zuflucht. Man kann über Leitern auf die beiden Ebenen hinaufsteigen, auf denen sich die Mönchszellen, die Gemeinschaftsbereiche und eine Kapelle befinden. Der Name des Klosters kommt von dem türkischen Wort aladzha (bunt), wahrscheinlich wegen der grellen Farben der Wandmalereien, die aus dem frühen Mittelalter stammen. Die Glanzzeit des Klosters war zur Zeit der Herrschaft der Osmanen im 13. und 14. Jahrhundert, als der Bau neuer Kirchen untersagt war. Es war bis ins 18. Jahrhundert in Betrieb und wurde dann aufgegeben.

Nesebar

Nesebar liegt auf einer Halbinsel, die über eine Landenge mit dem Festland verbunden ist. In beliebten Ferienort mischen sich in den gepflasterten Straßen die für die Region typischen Kirchen und Holzhäuser mit Restaurants, Cafés und Souvenirshops.

In der Altstadt soll es einst 80 Kirchen gegeben haben. Heute sind es zwar weniger, die noch vorhandenen sind aber alle sehr sehenswert. Im Zentrum befinden sich die Ruinen einer Basilika aus dem 6. Jahrhundert, der ältesten Kirche der Stadt.  Eine der am besten erhaltenen Kirchen ist die Pantocrator-Kirche aus dem 14. Jahrhundert mit typisch byzantinischem Grundriss. Die Johannes-der-Täufer-Kirche aus dem 10. Jahrhundert hat eines der am besten erhaltenen Wandbilder des Landes.

Seit seiner Gründung durch die Thrakier vor mehr als 3500 Jahren war die Stadt ununterbrochen besiedelt. Ein Bummel durch die Straßen voller Geschichte ist ein echtes Vergnügen. Dank der konstanten Brise vom Meer ist es auch an den heißen Sommertagen erträglich.

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Nesebar

Nesebar liegt auf einer Halbinsel, die über eine Landenge mit dem Festland verbunden ist. In beliebten Ferienort mischen sich in den gepflasterten Straßen die für die Region typischen Kirchen und Holzhäuser mit Restaurants, Cafés und Souvenirshops.

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