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Lanzarote

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Lanzarote und Vulkane sind zwei untrennbar miteinander verbundene Begriffe. Ihnen verdankt die Insel einen florierenden Tourismus, bei dem sich Behörden und Einwohner gleichermaßen darum bemühen, die herrliche Naturlandschaft zu erhalten. Die Vulkankrater und Lavazungen bilden einzigartige, ockerfarbene Landschaften, die im krassen Gegensatz zu den Blautönen des Atlantiks stehen.

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Nationalpark Timanfaya

Einen besonders schönen Ausblick genießt man von der Montaña Rajada aus. Von hier aus erstreckt sich dieses riesige Lavameer bis zur Küste hinunter: Krater, Lavazungen, Vulkankegel und andere bizarre Formationen bilden eine Landschaft, die der Oberfläche des Mondes in nichts nachsteht.

Playa de los Pocillos

Der weiße Sandstrand erstreckt sich über einen Kilometer weit und ist besonders bei Touristen sehr beliebt. Die stetige Brise vom Meer mildert nicht nur die Wärme der Sonne sondern zieht auch Windsurfer an, die hier ein ideales Übungsgelände vorfinden. Wer es lieber etwas ruhiger mag, der kann sich mit einem Tretboot vergnügen oder einfach nur die herrliche Aussicht auf das Meer genießen.

Die erst kürzlich renovierte Strandpromenade bietet eine Reihe von Unterhaltungsmöglichkeiten für Strandpausen: Trampolin, Hüpfburgen, Schaukeln, usw. Natürlich erwarten Sie auch eine Reihe von Bars und Restaurants, damit Sie sich in Ruhe bei einem kühlen Getränk entspannen können.

Die Riu-Hotels liegen nur wenige Straßen hinter der Promenade inmitten einer herrlichen Gartenanlage.

Playas del Papagayo

Unter diesem Namen sind eine Reihe von weißen Sandstränden bekannt, die sich 6 Kilometer lang im Süden der Insel erstrecken. Der Weg dorthin ist nicht asphaltiert und man muss 3 Euro Eintritt bezahlen (es handelt sich dabei um ein geschütztes Gebiet) - die Schönheit der Landschaft entschädigt jedoch für alle Mühen.
Die ockerfarbenen Schattierungen der Landschaft kontrastieren hier wunderschön mit den Blau- und Grüntönen des Meeres. Die großen Basaltfelsen schützen vor Unterströmungen, das ruhige und klare Gewässer eignet sich ideal für Tauchgänge.
Wenn die Gezeiten es erlauben kann man direkt am Ufer entlang zu abgelegenen kleinen Buchten klettern, an denen FKK erlaubt ist.

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Nationalpark Timanfaya

Einen besonders schönen Ausblick genießt man von der Montaña Rajada aus. Von hier aus erstreckt sich dieses riesige Lavameer bis zur Küste hinunter: Krater, Lavazungen, Vulkankegel und andere bizarre Formationen bilden eine Landschaft, die der Oberfläche des Mondes in nichts nachsteht.

Surfen

Lanzarote ist die kanarische Insel par excellence für die Ausübung dieses Sports. Die schönsten Surfgebiete liegen im Westen und Norden der Insel. Die beste Jahreszeit ist der Winter zwischen November und März, wenn die Wellen bis zu 5 Meter hoch an den Strand rollen. Anfänger werden den Sommer schätzen, wenn das Meer in der Regel sehr viel ruhiger ist. Im Südwesten, in der Nähe von El Golfo, gibt es ebenfalls ein beliebtes Surfgebiet.

Tauchen

Das klare und warme Wasser machen Lanzarote zu einem der beliebtesten Reiseziele für Taucher innerhalb Europas. Lanzarote wird oft mit der Karibik verglichen, wenn auch einige diesen Vergleich für übertrieben halten. Kommen Sie und finden Sie selbst heraus, wie schön es hier ist! In der Umgebung von Puerto del Carmen gibt es mehrere schöne Tauchgebiete:

Agujero Azul: Dieser Lavatunnel ist komplett mit Anemonen, Schwämmen und Wirbellosen bedeckt. Hier kann man auch Zackenbarsche, Trompetenfische und Muränen bewundern oder Garnelenschwärme, die sich hier vor ihren Feinden verstecken.

La Catedral: Dieses Vulkangewölbe zählt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Insel. Im Inneren kann man wunderschön beobachten, wie das Licht sich im Wasser spiegelt und für besonders beeindruckende Farbspiele sorgt. Auch die Zackenbarsche fühlen sich hier wohl, ganze Schwärme davon bewohnen diese Höhle.

Das sind nur zwei der unzähligen interessanten Tauchplätze rund um Lanzarote. Die hier ansässigen Tauchschulen bringen Sie gerne an weitere Orte, die es noch zu entdecken gilt.

Golf

Costa Teguise Golf: Mit ein bisschen Vorstellungskraft gelingt es einem, sich vorzustellen, dass man hier direkt auf dem Mond spielt: Die vielen Krater und Lavazungen unterstreichen den Eindruck noch. Zu Füßen eines Vulkans angebracht und mit verschiedenen Kakteenarten und unzähligen Palmen bepflanzt genießt man auf diesem Rundgang einen privilegierten Ausblick auf den Ozean.

Kulinarische Spezialitäten

Das Meer bietet den örtlichen Restaurants eine Reihe von herausragenden Fischarten, darunter u.A. die "Vieja" (Seepapagei), Adlerfische und Uga-Lachs.
Unter den Fleischgerichten sollte man sich einmal an den "Ranchos" (Eintopf mit Hülsenfrüchten) oder Schweinefleisch-Gerichten versuchen, die meist mit "Papas arrugadas" (kleinen, in Schale gekochten Salzkartoffeln) und Mojo (scharfe Paprikasoße) oder Soße gereicht werden.
Besonders schmackhaft ist auch der einheimische Ziegenkäse. Dazu ein köstlicher Wein mit Herkunftsgarantie aus La Gueria, süß, weiß und gereift, und das Mahl ist perfekt.

Einkaufen

Die traditionelle Handwerkskunst der Insel steht für weitaus mehr als nur wertvolle und ausgesprochen schöne Objekte: Sie ist zugleich ein Hinweis auf die Vergangenheit Lanzarotes, seine Geschichte und den Lebensstil der Bewohner. Besonders sehenswert sind die Stickereien, die zarten Keramikobjekte oder Stein- und Holzkunstwerke.

Ob ihrer Originalität sollte man die Figuren der "Novios del Mojon" unbedingt erwähnen: Ein Paar mit ausgeprägten Geschlechtsmerkmalen, das früher von einander Versprochenen ausgetauscht wurde.

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Nationalpark Timanfaya

Einen besonders schönen Ausblick genießt man von der Montaña Rajada aus. Von hier aus erstreckt sich dieses riesige Lavameer bis zur Küste hinunter: Krater, Lavazungen, Vulkankegel und andere bizarre Formationen bilden eine Landschaft, die der Oberfläche des Mondes in nichts nachsteht.

Nationalpark Timanfaya

1730 begannen die Vulkane Lanzarotes Feuer zu speien und erst 6 Jahre später kam die Erde zur Ruhe. Das Ergebnis: Eine zerklüftete Landschaft mit Pflanzen verschiedener Formen und Farben. Einen besonders schönen Ausblick genießt man von der Montaña Rajada aus. Von hier aus erstreckt sich dieses riesige Lavameer bis zur Küste hinunter: Krater, Lavazungen, Vulkankegel und andere bizarre Formationen bilden eine Landschaft, die der Oberfläche des Mondes in nichts nachsteht.

Haría

Dieses idyllische Dorf gleicht einer blühenden Oase inmitten einer Vulkanlandschaft. Der Name "Tal der Tausend Palmen" ist Programm: Zwischen den weißen Häusern, die an die Hänge des Berges gebaut wurden, erheben sich unzählige dieser Pflanzen und sorgen dafür, dass man sich unweigerlich an einen Ort Nordafrikas versetzt fühlt.
Für Farbe sorgen die farbenfrohen Bougainvillae und Weihnachtssterne, mit denen die Häuser dekoriert werden. Jeden Samstagvormittag versammeln sich die Kunsthandwerker der Umgebung auf der Plaza León y Castillo Bajo im Schatten der großen Eukalyptusbäume.

Jameos del Agua

Jameo stammt aus dem Vokabular der Ureinwohner und bezeichnet die Löcher, die entstehen, wenn das Dach einer Höhle einstürzt und so eine runde Öffnung bilden, durch die dann natürliches Tageslicht einfällt. Der auf Lanzarote geborene Künstler Cesar Manrique hat eine dieser Höhlen in einen ganz besonderen Raum verwandelt, der heute von Besuchern aller Länder bewundert werden kann.

Eine Treppe führt bis zum Inneren der Jameos hinunter zu einer natürlichen Lagune, in der 10 blinde und weiße Krebsarten hausen. Diese endemische Spezies gilt als zoologisches Wunderwerk.

Der Künstler hat hier in einer der Grotten ein eigenes Auditorium geschaffen. Die herausragende Akustik der Vulkanwände und eine Sitzkapazität für bis zu 600 Besucher sorgen dafür, dass hier viele der wichtigen kulturellen Ereignisse Lanzarotes aufgeführt werden.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Casa de los Volcanes, das Haus der Vulkane, ein didaktisch ausgerichtetes Museum, in dem Sie mehr über dieses geologische Phänomen erfahren können.
Abschließender Höhepunkt dieses interessanten Rundgangs ist ein großer Garten mit einem künstlich angelegten See inmitten einer ausschweifenden Vegetation.

Mirador del río

Dieser Aussichtspunkt stellt ein weiteres Meisterwerk des Künstlers Cesar Manrique dar, dem es wie kaum einem anderen gelungen ist, das Werk der Natur noch zu verbessern. Von den verschiedenen Höhen aus genießt man einen herrlichen Blick auf den Inselarchipel von Chinijo (La Graciosa, Montaña Clara und Alegranza). Er befindet sich auf dem höchsten Punkt von Los Riscos de Famara. Die in den Felsen gehauene Struktur liegt direkt an einer schwindelerregenden Steilwand, deren ockerfarbene Farbgebung einen interessanten Gegensatz zu den Blautönen des Meeres bildet.

El Golfo

Durchsickerndes Meerwasser hat diesen Krater in eine kleine, grüne Lagune verwandelt, die vom ungezähmten Ozean nur durch eine kleine Landzunge mit schwarzem Sand getrennt bleibt. Von einer kleinen Aussichtsplattform auf einem rötlichen Felsen kann man diese kunstvolle Komposition blauer, schwarzer und grüner Farben bewundern, die vom Atlantik, dem Strand und dem Vulkan geformt werden.

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Nationalpark Timanfaya

Einen besonders schönen Ausblick genießt man von der Montaña Rajada aus. Von hier aus erstreckt sich dieses riesige Lavameer bis zur Küste hinunter: Krater, Lavazungen, Vulkankegel und andere bizarre Formationen bilden eine Landschaft, die der Oberfläche des Mondes in nichts nachsteht.

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