Dieses Stückchen Felsen, halb wüstenartig, mitten in der Karibik, ist ein exklusiver Geheimtipp. Die wunderschönen Strände können weltweit konkurrieren und die Hauptstadt, mit ihren Häusern im holländischen Stil, strahlt makellos und rein. Man findet dort ein anregendes Nachtleben. Trotz der Kargheit birgt die Natur der Insel viele Schätze.
Empfohlen in Aruba-Palm Beach
Das Beste aus Aruba-Palm Beach
Palm Beach
Hier bietet sich Beides: die Schönheit der Karibik und ein umfassendes Tourismusangebot. Der Sand ist von strahlendem Weiß und das Wasser entspricht den Erwartungen für diese Breitengrade: türkis, warm und ruhig. Es ist ein Genuss, unter den hohen Palmen spazieren zu gehen, sich in der Sonne zu entspannen und im sauberen Meer zu baden. Das ganz Besondere ist hier aber das Ambiente und das pulsierende Leben. Touristen finden hier eine optimale Infrastruktur vor mit einem vielfältigen Wassersportangebot: Windsurfen, Segeln, Motorboot fahren, Tauchen, Fischen, etc.
Derart attraktive Möglichkeiten machen aus dieser Ferienanlage ein anziehendes Reiseziel. Die Top-Lage des Hotels Riu Palace Aruba, direkt am Meer, die schöne Umgebung, der wundervolle Strand und nicht zuletzt unsere exklusiven Einrichtungen laden zum Urlaubsgenuss ein.
Cura di tortuga
„Cura di tortuga“: Hier finden Sie kein Stranderlebnis, sondern ein Naturbecken, versteckt zwischen großen Felsen, geschützt gegen die hohen Wellen. Obwohl es nicht ganz einfach ist, durch das Gelände dorthin zu gelangen, werden Sie durch die Schönheit und Abgelegenheit dieses Fleckchens belohnt. Manch Mutiger springt von den großen Felsvorsprüngen ins Meer. Wer es gemütlicher mag, badet einfach im klaren Wasser des Beckens.
Oranjestad
Der kleine, attraktive alte Kern der Hauptstadt stellt mit Stolz den eindeutig holländischen Einfluss zur Schau. In den hübschen Straßen strecken sich ganz nach dem niederländischen Stil bunte, schmale Häuser gen Himmel. Fassaden und Türen zeigen stolz kunstvolle Ornamente und zeugen für die reiche Vergangenheit der Stadt. Aufgrund der harmonischen Anordnung und des guten Erhalts der Häuser denkt man zuweilen, man ist in einer Ausstellung.
Wenn Sie sich kulturell informieren wollen, empfehlen wir das historische Museum von Aruba, das sich in der beeindruckenden Festung „Zoutman“, dem ältesten Gebäude des Landes, befindet. Die Ausstellung führt durch die verschiedenen Etappen der Geschichte Arubas: von den Zeiten der Arawaks (Caquetios) bis zur spanischen und holländischen Kolonisation.
An der Mole bestimmen nicht die Touristen, sondern die Fischer und Käufer das Leben: hier wird über den Preis des täglichen Fangs verhandelt.
Die Stadt ist ein Paradies für Shopping-Liebhaber: dort findet man große Einkaufszentren und die wichtigsten internationalen Marken.
Leuchtturm „California“
Seine weiße Silhouette erhebt sich über dem flachen Land und den typisch türkisfarbenen Gewässern der Karibik. Der Name stammt von einem Schiff, das dort an der Küste sank. Für diejenigen, die es nicht wissen: Es war eben dieses Schiff, das die Hilferufsignale der Titanic in der Nacht ihres Untergangs empfing, die nie gehört wurden, da der Funker sich gerade ausruhte.
Dünenlandschaft „Boca Prins“
Gleich neben den Blautönen des Meeres, nahe am Leutturm „Californio“, wellt sich der schneeweiße Sand in den schönsten Formen. Das Bild einer Wüste ist durchbrochen von Aloepflanzen und Kakteen. Man hat hier mit Geländewagen oder Quad zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten. Ob umweltschonend oder nicht hängt immer vom Organisator ab – es gibt Bereiche, die man aufgrund ihres ökologischen Wertes verschonen sollte. Daher bitten wir Sie, bei der Wahl ihres Fahrzeugs auf die Umwelt zu achten, damit kommende Generationen auch noch an dem Naturschauspiel teilhaben können.
Höhlen
Aus der sandigen Ebene ragen große Felsformationen hervor, die der Landschaft einen urigen, ganz eigenen Charakter verleihen.
An den Höhlen von „Ayo“ mit den enormen Steinbrocken werden Sie innehalten und darüber nachdenken, wie diese bizarren Formationen zustande kommen – als hätte sie jemand falsch herum montiert. Wissenschaftler rätseln immer noch darüber, wie die Felsen hierher kamen. Dieses Wissen haben die „Arawaks“, die Ureinwohner der Insel, mit sich genommen. Sie haben sich mit interessanten Höhlenmalereien verewigt.
Auf dem sandigen Untergrund von „Hooiberg“ erheben sich die Felsen von „Casibari“. Ihr massives Gewicht und die ungewöhnlichen Formen bilden einen Kontrast zu der Landschaft um sie herum. Vom Gipfel der Felsen aus hat man einem Ausblick über die Insel, der einem den Atem nimmt.
Wassersport
„Palm Beach“ ist das neuralgische Tourismuszentrum von Aruba. Hier ist immer etwas los. Das breite Angebot an Aktivitäten, lädt dazu ein, die wundervollen Gewässer dieser Gegend auszukosten. Ob sie es rasant mit dem Motorboot lieben oder beim Surfen oder Kiten mit dem Wind spielen wollen – an diesem Strand haben sie alle Möglichkeiten.
Tauchen
Warmes, glasklares Wasser, leichte Strömungen – das sind optimale Bedingungen für eine Entdeckungsreise unter Wasser. Von „Palm Beach“ aus werden vielfältige Ausflüge zu Riffen und Schiffswracks angeboten. Die Könner wagen sich zu tiefen Korallenwänden vor. Wie überall in der Karibik findet man noch eine große Artenvielfalt im Meer. Zwischen den bunten Korallen tummeln sich Wolfsbarsche, Papageien- und Engelfische, Rotbarben, Muränen, Teufelsrochen, Langusten und Meeresschildkröten.
Unterwasserausflüge
Wenn Sie die Unterwasserwelt Arubas kennen lernen wollen, ohne dabei nass zu werden, dann wählen Sie das Unterwasserboot. Vor allem die Kleinen lieben es, auf diese unproblematische, wenn auch nicht so aufregende Weise, das Leben im Meer zu betrachten.
Wandern im Nationalpark „Arikok“
Mitten auf der Insel und auf einem der höchsten Punkte befindet sich dieses spannende Naturreservat. Leicht zu gehende Pfade führen Sie durch eine vielfältige, von der Trockenheit geprägte Vegetation zu den Höhlenmalereien „Arawak“. Hier findet man die für Aruba typischen „Divi-didi“ Bäume mit ihren urigen, vom Wind geformten Silhouetten. Auch wachsen viele verschiedene Kaktus- und Aloearten. Dort leben außerdem die wenigen Tierarten Arubas: Fischreiher, Eidechsen, Geckos, etc.
Golf
„Tierra del Sol“ Am Fuße des imposanten Leuchtturms „Faro California“, gleich am Ufer der türkisfarbenen Gewässer der Karibik, finden Sie diesen Golfplatz internationalen Niveaus – sowohl aufgrund seiner Anforderungen als auch aufgrund seiner wunderschönen Lage.
Spezialitäten
Auf Aruba gibt es kaum landwirtschaftliche Produkte. Hier dominiert das Meer, daher bilden Fisch und Meeresfrüchte die Grundlage für die lokale Küche. Es ist ein Muss, den „Kreeft stoba“, einen Langusteneintopf, oder die Crêpes mit Krebsfleisch, gebackenen Fisch, Filet vom Babyhai oder die Schildkrötensuppe zu probieren. Die letzteren beiden sind zwar kulinarische Besonderheiten, jedoch ethisch kaum vertretbar, da beide Arten vom Aussterben bedroht sind.
Das Gebäck „bati“ wird fast zu allen Speisen gereicht. Die „plantains“, eine Art gebackene Bananen, ist eine der Lieblingsnachspeisen der Inselbewohner
Einkaufen
Aruba ist zwar kein Freihafen, aber die Steuern waren immer niedrig, um den Konsum und vor allem die Kauffreude der Touristen zu fördern. Daher kann man in den zahlreichen Geschäften und Einkaufszentren Schmuck, Kosmetik, Mode und elektronische Geräte zu äußerst günstigen Preisen erwerben.
Die wohl bekanntesten lokalen Produkte sind Artikel zur Hautpflege. Da Aloe auf der Insel in Hülle und Fülle wächst, werden vor Ort zahlreiche Produkte in ausgezeichneter Qualität aus dieser Pflanze hergestellt.
Mit Ausnahme von Keramik und einigen lokalen Kunstprodukten findet man weniger Kunsthandwerk als andernorts. Am Hafen von Oranjestad kann man hochwertige Artikel kaufen. Man muss aber zum Handeln bereit sein, das schreibt die Tradition beim Erwerb solcher Produkte vor!