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Hotel Riu Palace Oasis
Eröffnung der 8 Mai 2013
Eingebettet in die tropische Naturlandschaft, die wie ein Teppich den Süden Gran Canarias bedeckt, ist das Hotel Riu Palace Oasis ein einzigartiger Ferienkomplex, der sich für seine besondere Lage und seine hervorragenden Anlagen auszeichnet.
Prawez ist ebenfalls ein guter Ausgangspunkt für einen Besuch der Hauptstadt Sofia und anderer Sehenswürdigkeiten Bulgariens, wie zum Beispiel das Kloster Rila oder der Ort Kopriwschtiza mit seinen wunderschönen Renaissancepalästen.
Empfohlen in Pravets
Das Beste aus Pravets
Pravets
Das in einem Talkessel gelegene ländliche Prawez liegt unweit der Hauptstadt Sofia. Die Landschaft rund um den Ort ist von Wiesen und Weiden geprägt. Im Stadtzentrum verläuft eine lange, von Brunnen durchzogene Fußgängerzone, die trotz des Mangels an bedeutenden historischen Bauwerken sehr ansehnlich ist. Der Mangel an historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten wird durch die zahlreichen Sportanlagen wettgemacht: Neben einem derzeit angelegten 18-Loch-Golfplatz, dessen Eröffnung als Teil des Hotel Riu Pravets für September 2009 vorgesehen ist, gibt es in Prawez ausgezeichnete Sportanlagen für Fußball, Basketball, Tennis und Volleyball. Der Prawez-See, an dessen Ufer das Hotel Riu Pravets liegt, bietet ausgezeichnete Wassersportmöglichkeiten. Die Umgebung mit Wiesen und sanften Hängen bietet ideale Bedingungen für Radfahren, Reiten und Jagen.
3 km vom Stadtzentrum entfernt liegt das Kloster Sankt Theodor Tiron, ein weißer Bau mit orangefarbenem Ziegeldach. Vom Kloster aus gehen mehrere gut gekennzeichnete Wanderwege ab.
Prawez war der Geburtsort von Todor Zhivkov, dem bulgarischen Staatschef von 1954 bis 1989. Der Ort liegt 60 km von der Hauptstadt Sofia entfernt inmitten einer schönen Landschaft.
Sofia
Die Peripherie von Sofia mit den Hochhäuserreihen aus der Zeit des Kommunismus und den Resten stillgelegter Fabriken lässt nicht vermuten, dass es sich bei der bulgarischen Hauptstadt um eine der schönsten Städte Osteuropas handelt. Die Altstadt von Sofia kann man bequem zu Fuß entdecken. Ein Bummel entlang der eleganten Boulevards mit belebten Terrassencafés, herrschaftlichen Gebäuden und schönen Kirchen lohnt auf jeden Fall.
Wahrzeichen der Stadt ist die Alexander-Newski-Kathedrale, die zum Gedenken an die russischen Soldaten erbaut wurde, die im Unabhängigkeitskrieg gegen die Türken gefallen sind. Der Monumentalbau im neobyzantinischen Stil hat einen Eingang aus Marmor, mit Mosaiken geschmückte Gänge und eindrucksvolle Kuppeln aus Gold. Zu der kostbaren Innenausstattung der orthodoxen Kathedrale zählen zahlreiche Wandgemälde und Ikonen, kunstvolle Schnitzereien und Details aus Alabaster.
Auch die schöne Nikolaikirche ist sehenswert. Die Kirche wurde für die russisch-orthodoxe Gemeinde der Stadt erbaut. Ihre weiße Fassade wird von glänzenden goldenen Kuppeln und schillernden grünen Mosaiken verziert.
Das Zentrum der Stadt ist der Sweta-Nedelja-Platz, an dem die gleichnamige Kathedrale steht. Hinter den Wänden des nüchternen grauen Baus verstecken sich wunderschöne Wandgemälde. Jeden Donnerstag findet hier ein Gottesdienst statt, bei dem die Gläubigen mit dem Segen gegen schwarze Magie geschützt werden.
Auf der anderen Seite des Platzes steht etwas versteckt die kleine mittelalterliche Sankt-Georgs-Kapelle, die über den Resten eines römischen Tempels aus dem 4. Jhdt. v. Chr. errichtet wurde.
An dem Platz steht auch der Präsidentenpalast. Der Wachwechsel im Palasthof ist ein sehenswertes Schauspiel.
Am weitläufigen Marieluise-Boulevard stehen die türkische Moschee Banya Bashi und die sephardische Synagoge, beides Zeugen einer durch das Zusammenleben verschiedener Kulturen geprägten Vergangenheit und Gegenwart.
Am Ende des Boulevards befindet sich der Zentralmarkt von Sofia. Das geschäftige Treiben auf dem Markt erinnert an die Vergangenheit Sofias unter der Herrschaft der Osmanen und an die Lage Bulgariens zwischen Orient und Okzident. Denken Sie bei einem Besuch des Markts daran, dass man in Bulgarien zum Verneinen nickt und zum Bejahen den Kopf schüttelt. Wer dies Detail vergisst, findet sich leicht in unerwarteten Situationen wieder.
Bei einem Spaziergang durch die Stadt fällt dem Besucher nicht nur die schöne Architektur ins Auge, sehenswert sind auch die vielen Bücherstände an den Straßen, die typisch für das Stadtbild von Sofia sind.
Wer von vielen Sightseeing müde geworden ist, kann sich in einem der vielen Parks der Stadt ausruhen. Der Borispark, größter Park der Stadt, liegt im Zentrum von Sofia. Zwischen Blumenbeeten stehen hier das Freiheitsdenkmal und zahlreiche Büsten bekannter Persönlichkeiten des Landes. Der Stadtpark von Sofia ist kleiner aber auch sehr schön. Im Zentrum des Parks befinden sich ein Springbrunnen und ein Kinderspielplatz. Um den Brunnen herum versammeln sich Schachspieler jeden Alters.
Bojana-Kirche
12 km vom Stadtzentrum entfernt steht in einem Außenbezirk die Bojana-Kirche, das bekannteste Bauwerk von Sofia. Diese kleine Wallfahrtskirche aus dem 13. Jahrhundert ist ein Juwel der orthodoxen Kirchenkunst. Ihre weltweite Bekanntheit verdankt die Kirche ihren byzantinischen Fresken aus dem Jahr 1259. Der Stil dieser Fresken wurde später im Rest des Balkans übernommen, unter anderem auch in den berühmten mittelalterlichen Kapellen im Kosovo. Um dieses Meisterwerk des Sakralbaus zu bewahren, ist das Fotografieren im Inneren verboten und Besucher werden nur für jeweils 10 Minuten eingelassen. Die Kirche wurde 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.Kloster Rila
Das Kloster Rila liegt 150 km südlich von Prawez am Ende eines schmalen Talkessels. Zu den Schätzen des Klostermuseums gehören neben zahlreichen Handschriften und Ikonen auch bedeutende Holzschnitzarbeiten. Der innere Raum ist mit Fresken religiöser Szenen und einer monumentalen Ikonostase ausgeschmückt. Den Mittelpunkt bildet die Weihnachtskirche, deren farbenprächtigen Fresken sehr lebendig wirken.
Während der türkischen Besetzung Bulgariens war dieses Kloster wie viele andere auch eine Trutzburg der bulgarischen Kultur und wurde mehrmals zerstört. Das orthodoxe Kloster wurde wie die Bojana-Kirche auch von der UNESCO zur Welterbestätte erklärt.
Koprivshtitsa
Kopriwschtiza liegt im Höhenzug Sredna Gora und gilt als einer der schönsten Orte Bulgariens. Die Kopfstein gepflasterten Gassen sind voller in lebendigen Farben gestrichenen Häusern mit schmiedeeisernen Gittern und gepflegten Vorgärten. Im Ort gibt es zahlreiche Museumshäuser, die Zeigen für die sogenannte Periode der nationalen Wiedergeburt sind.
Im Ort gibt es mehrere liebevoll restaurierte Kirchen und über die Bergbäche führen Brücken aus Stein. Die berühmteste Brücke ist die Kalachev-Brücke, auf der Todor Kableshkov am 20. April 1876 den Aufstand gegen die türkischen Besatzer ausgerufen hat.
Das harmonische Stadtbild ist eine gute Kulisse für einen ruhigen Abendspaziergang, der eine ins Bulgarien des 19. Jahrhunderts zurückversetzt.
Ein Ausflug zu einem Aussichtspunkt oder in die nahen Berge lohnt sich. Von dort aus hat man einen wunderschönen Blick auf den Ort mit seinen orangenfarbenen Ziegeldächern.
Wandern
Nur wenige Kilometer südlich von Prawez erstreckt sich der Höhenzug Stara Planina, der das Land von Osten nach Westen durchquert. Die mittlere Höhe des Gebirges beträgt 700 m und die meisten Wanderwege sind einfach und auch für Anfänger gut zu bewältigen. In der Stara Planina gibt es aber auch 30 Berge mit einer Höhe über 2000 Meter, der höchste davon der Botev mit 2376 m. Wanderfreunde werden von dem schönen Panorama dieser grünen Berge voller Wälder und Bergbäche begeistert sein.Golf
Zum Hotel Riu Prawez, dessen Eröffnung für September 2009 vorgesehen ist, wird ein 18-Loch-Golfplatz mit Par 72 gehören. Der Parcours verläuft zwischen sanften Hügeln und Wasserstellen hindurch, darunter der Prawez-See.Skisport
Zum Hotel Riu Prawez, dessen Eröffnung für September 2009 vorgesehen ist, wird ein 18-Loch-Golfplatz mit Par 72 gehören. Der Parcours verläuft zwischen sanften Hügeln und Wasserstellen hindurch, darunter der Prawez-See.Skisport
Bulgarien hat einige gute Skistationen, die, was das internationale Renommee angehen, jedoch eine Stufe unter denen der Alpen stehen. Im Rila-Gebirge, das 150 km von Prawez entfernt liegt, gehört zum beliebtesten Skigebiet des Landes. Die am besten ausgestattete Station ist Borovets, die die längsten Pisten hat. Pamporovo ist eine andere beliebte Station mit vielen Pisten und Serviceleistungen.
Ein anderes beliebtes Skigebiet liegt am Vitoscha-Berg ganz in der Nähe von Sofia. Die Anlagen und Pisten sind bescheidener als die im Rila-Gebirge, sind aber bequemer zu erreichen.
Specialities
Die bulgarische Küche ist bekannt für ihre gut gewürzten Gerichte und ähnelt den Küchen der anderen Balkanländer. Auch der Einfluss der türkischen Küche ist zu spüren. Viele Gerichte der bulgarischen, griechischen, türkischen oder serbischen Küche unterscheiden sich hauptsächlich durch ihre Namen.
Fleisch: Zu den typischen Gerichten gehören: Kavarma, ein Ragout aus Schweinefleisch, Lauch, Wein, Chile und Kräutern, Meshana Skara, ein gemischter Grillteller, und Sarmi, Weinblätter- oder Kolhrouladen mit pikant gewürztem Hackfleisch.
Joghurt: Bulgarien ist das Heimatland des Lactobacillus Bulgaricus, aus dem Joghurt gemacht wird. Diese Mikroorganismen wandeln Milch in Joghurt um. Joghurt ist eine wichtige Zutat des Tarator, einer mit Tzatziki vergleichbaren Creme mit Gurke, Knoblauch, Öl und Walnüssen, die kalt als Suppe gegessen wird. Auch der Airán, ein gesalzenes Joghurtgetränk, ist sehr beliebt.
Zu den beliebtesten Käsesorten gehört der Sirene aus Kuh- oder Schafsmilch, der dem griechischen Feta ähnelt und für den Shopska-Salat aus Tomaten, Gurken, grünen Paprika und Zwiebeln verwendet wird.
Desserts: Hier zeigt sich der Einfluss der Türken. Beliebtes Naschwerk ist zum Beispiel Baklava, mit Walnüsse und Honig gefüllter Blätterteig, Tolumba, Schmalzgebäck in Sirup, oder El Kadaif, eine dünne Nudel mit Walnüssen, Zimt und Sirup.
Weine: Die bulgarischen Weine haben zwar die Beliebtheit und die Absatzmärkte verloren, die sie zur Zeit des Kommunismus hatten, haben aber nichts an ihrer Qualität eingebüßt. Zu den lokalen Rebsorten, die man unbedingt probieren sollte, gehören Mavrud, Gamza, Pamid und die rote Misquet-Traube. Als Antwort auf die Krise des Sektors wurden auch einige internationale Rebsorten eingeführt, darunter Cabernet Sauvignon, Merlot und die georgische Rkatsiteli-Traube.
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