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Hotel Riu Palace Oasis
Eröffnung der 8 Mai 2013
Eingebettet in die tropische Naturlandschaft, die wie ein Teppich den Süden Gran Canarias bedeckt, ist das Hotel Riu Palace Oasis ein einzigartiger Ferienkomplex, der sich für seine besondere Lage und seine hervorragenden Anlagen auszeichnet.
Empfohlen in Marrakech
Das Beste aus Marrakech
The medina
Die ockerfarbenen Straßen und Gebäude haben der Stadt den Beinamen „die rote Stadt“ verliehen. Obwohl sie einiges von ihrem legendären Mysterium verloren hat, kann man in ihren Straßen immer noch das Ambiente einer längst vergangenen Zeit erahnen. Fremde Aromen und Töne erklingen aus allen Winkeln, einige davon liebreizend, andere ungewohnt, aber immer wieder überraschend.
Nehmen Sie sich Zeit, um diese fremde Welt in Ruhe zu erkunden, die sich so anders als ihre kleine Schwester, die Neustadt, präsentiert. Wie in vielen arabischen Städten erhält man leicht den Eindruck, dass sich die Sinne und Gefühle hier noch verstärken.
Platz Djemaa el Fna: Dieser Ort ist ohne Zweifel das Herz der Altstadt von Marrakesch. Der Platz begeistert besonders durch sein ganz besonderes Ambiente bei Sonnenuntergang. Dann nämlich füllt er sich mit Geschichtenerzählern, Musikern, Gauklern, Jongleuren, Schlangenbeschwörern oder einfach nur Scharlatanen.
Hier treffen sich Touristen und Einheimische gleichermaßen. Erstere, um das Ambiente zu genießen, da die meisten nichts von den nächtlich dargebotenen Geschichten verstehen. Letztere, um den zeitlosen Geschichten und Melodien zu lausche oder den zum Teil improvisierten Darbietungen zuzusehen. Diese über Generationen ohne jegliche Schrift überlieferte Tradition wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Auf dem Platz kann man auch wunderschön zu Abend essen und dabei einen der köstlichen, frisch gepressten Orangensäfte genießen. Nach Sonnenuntergang füllt sich der Platz mit vielen Ständen, an denen die unterschiedlichsten Gerichte angeboten werden. Suchen Sie sich einfach das aus, was Sie am Meisten anspricht. Einige der Verkäufer sind an sich schon sehenswert. An Touristen aus aller Welt gewöhnt haben sie Wörter aus den verschiedensten Sprachen in ihren Wortschatz mit aufgenommen: Spanisch, Englisch, Deutsch, Italienisch und sogar Japanisch schallt es dann quer über den Platz.
Das bunte Treiben auf dem Markt kann man aber auch wunderschön von der Terrasse eines der vielen Cafés bewundern, die Djemaa el Fna umrunden. Von hier oben genießt man einen Logenblick auf das abendliche Treiben.
Die Basare: Die legendären Basare von Marrakesch sind ganz wie die mittelalterlichen Zünfte in Europa organisiert: Jedem Beruf und Handwerk ist eine eigene Straße oder ein eigener Markt zugewiesen. Im Laufe der Jahre haben sich die festen Strukturen allerdings gelockert. Heute bieten die Stände an den meist besuchten Gassen so ziemlich alles an: Pantoffeln, Kaftane, Keramik, Teekannen, Korbwaren und sogar DVD.
Die Händler sind dabei sehr geschäftstüchtig und werden alles dran setzen, sie möglichst lange bei sich zu halten, wenn sie das Gefühl haben, dass Sie etwas kaufen möchten. Feilschen ist absolut üblich und gehört in der einheimischen Kultur zum Alltag. Tun Sie sich also keinen Zwang an und handeln Sie, da die zuerst genannten Preise in der Regel ohnehin viel zu hoch angesetzt sind.
Erkunden Sie unbedingt auch einmal eine der Nebenstraßen der Basare. Fernab der Hauptadern fühlt man sich unweigerlich um Jahrhunderte zurück in die Geschichte versetzt. Die delikat angebotenen Gewürze, die vielen Stände mit frischem Obst, die Basare, auf denen Fleisch und Tiere feilgeboten werden: Ein großes Mosaik von Eindrücken, welche die Seele des alten Marrakesch ausmachen.
Schauen Sie sich unbedingt auch einmal die Straßen an, in denen das Metall verarbeitende Handwerk noch gepflegt wird: Der Lärm der Schweißer und die auf Kupfer schlagenden Hämmer machen einen fast taub. Die Handwerker, vor allem erstere, sind hier von Kopf bis Fuß mit Staub bedeckt. Hier kommt der Tourist an zweiter Stelle. An erster steht die Arbeit. Hier wird man Sie freundlich begrüßen und Ihnen Glück wünschen, nicht aber versuchen, Ihnen etwas zu verkaufen.
Kutubiyya-Moschee Diese Moschee, die ganz in der Nähe des Djemaa el Fna-Platzes liegt ist das höchste Gebäude der Altstadt. Sie erhebt sich über 70 Meter und wartet mit wunderschönen Ornamenten auf, die später bei der Gestaltung der Giralda in Sevilla Pate standen. Sie stammt noch aus der Zeit der Almohaden aus dem 12. Jahrhundert und besticht besonders durch ihre abwechslungsreiche Gestaltung: Jede einzelne der vier Fassaden und Bögen des Minaretts sind anders gestaltet. Wer nicht dem moslemischen Glauben angehört darf die Moschee nicht betreten, es ist jedoch gestattet, durch die schönen Gärten um die Moschee zu wandeln.
Saadíes-Mausoleum: Im Süden der Kutubiyya-Moschee liegt dieses Mausoleum, das im 16. Jhdt. von Sultan Ahmed el Mansour für sich und seine Familie, enge Verwandte der Königsfamilie Saudi, in Auftrag gegeben wurde. Die Innenausstattung ist besonders kostbar gehalten, wunderschöne Kuppeldächer, Marmorsäulen und herrliche Zedernholz-Verzierungen. Wer das Mausoleum besuchen will sollte sich auf lange Wartezeiten einstellen, wenn er nicht schon früh morgens hierher kommt.
Madraza Ben Youssef: Eine der größten Koranschulen des Mahgreb, die bereits Mitte des 14. Jhdt. errichtet wurde. Ihre Schönheit ist ein weiteres Zeugnis islamischer Kunstfertigkeit. Besonders sehenswert ist das Tor aus Bronze, die Mosaik-Böden und das Kuppeldach mit seinen Säulen. Etwa einhundert Zimmer sind hier rund um einen verzierten Innenhof angeordnet.
Die Mauer: Die gesamte Medina wird von ihren farbigen Mauern eingerahmt, die sich 8 Meter hoch über 19 km Länge erstrecken. Sie verfügt über zehn Zugangstore, einige davon aus dem 12. Jahrhundert. Diese Tore stellten ursprünglich den einzigen Zugang zur Stadt dar. Eine schöne Art, die Stadt zu erkunden ist es, sich in einer von Pferden gezogenen Kalesche an der Mauer entlang fahren zu lassen. Diese ist am Abend besonders schön anzusehen, wenn die untergehende Sonne die Ockerfarben des Lehms zur Geltung bringt.
Das Judenviertel: Dieses Stadtviertel, auch El Melah genannt, liegt direkt neben dem alten Königspalast, da die Juden unter dem Schutz des Sultans standen. Obwohl die ursprünglichen Bewohner nach Israel oder Europa ausgewandert sind, unterscheiden sich doch auch heute die Straßen und Häuser noch von dem Rest der Stadt. Die Galerien und Fenster mit ihren Verzierungen, die gleichzeitig auch dem Schutz dienten, verleihen der Stadt einen originellen Touch. Direkt im Anschluss an dieses Viertel befindet sich eine kleine Synagoge und ein Friedhof.
Djemaa el Fna square
Platz Djemaa el Fna: Dieser Ort ist ohne Zweifel das Herz der Altstadt von Marrakesch. Der Platz begeistert besonders durch sein ganz besonderes Ambiente bei Sonnenuntergang. Dann nämlich füllt er sich mit Geschichtenerzählern, Musikern, Gauklern, Jongleuren, Schlangenbeschwörern oder einfach nur Scharlatanen.
Hier treffen sich Touristen und Einheimische gleichermaßen. Erstere, um das Ambiente zu genießen, da die meisten nichts von den nächtlich dargebotenen Geschichten verstehen. Letztere, um den zeitlosen Geschichten und Melodien zu lausche oder den zum Teil improvisierten Darbietungen zuzusehen. Diese über Generationen ohne jegliche Schrift überlieferte Tradition wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Auf dem Platz kann man auch wunderschön zu Abend essen und dabei einen der köstlichen, frisch gepressten Orangensäfte genießen. Nach Sonnenuntergang füllt sich der Platz mit vielen Ständen, an denen die unterschiedlichsten Gerichte angeboten werden. Suchen Sie sich einfach das aus, was Sie am Meisten anspricht. Einige der Verkäufer sind an sich schon sehenswert. An Touristen aus aller Welt gewöhnt haben sie Wörter aus den verschiedensten Sprachen in ihren Wortschatz mit aufgenommen: Spanisch, Englisch, Deutsch, Italienisch und sogar Japanisch schallt es dann quer über den Platz.
Das bunte Treiben auf dem Markt kann man aber auch wunderschön von der Terrasse eines der vielen Cafés bewundern, die Djemaa el Fna umrunden. Von hier oben genießt man einen Logenblick auf das abendliche Treiben.
Menara gardens
Auf der anderen Seite der Stadtmauern liegt der königliche Garten. Hier kann man im Schatten uralter Olivenbäume und Obstbäume wandeln. Mitten im Zentrum wurde ein See angelegt. Hier gibt es auch einen Pavillon aus dem 19. Jahrhundert, der für die Bewässerung des Parks und die erotischen Lustspiele der alten Sultane genutzt wurde.
Wie diesen gibt es noch eine Reihe von anderen Parkanlagen in der Stadt, die einen schönen Kontrast zum lebhaften Treiben bieten. Zu den bekanntesten zählen die von Aguedal, Majorelle und El Harti.
Palmenhain
Dieser große Palmenhain ist ebenfalls eine Oase der Ruhe inmitten des geschäftigen Treibens der Medina. Heute gehört er zum exklusiveren Teil der Stadt, hier haben sich viele Luxushotels angesiedelt, Golfplätze und Wohnanlagen für die besser Betuchten wurden errichtet. Die Palmen wurden in der Zeit der Almoraviden gepflanzt und werden über ein unterirdisches Bewässerungssystem direkt aus dem Atlasgebirge mit Frischwasser versorgt.
Ein Besuch im Hamam
Fast in jedem Stadtviertel findet man einen Hamam. Hier werden Sie im Dampfbad, im anschließenden Bad im kalten Wasser und mit Körpermassagen verwöhnt. Ihre Seele und Ihr Geist kommen zur Ruhe, denn die arabischen Bäder sorgen vor Allem für Entspannung und Entgiftung des Körpers.
Ursprünglich waren sie nur den Wohlhabenderen vorbehalten, heute werden sie jedoch von Jedermann gerne und häufig genutzt. Neben Entspannung bieten sie aber auch Unterhaltung und dienen daher als beliebter Treffpunkt: Die Mütter schauen sich hier nach in Frage kommende Bräute für ihre Söhne, die wahren Herrscher des Hauses, um.
Marokko ist ein sehr traditionsverbundenes Land und deshalb gibt es auch unterschiedliche Öffnungszeiten für Frauen und Männer im Hamam.
Excursion to the Ourika valley
Mitten im Herzen des Berberlandes gelegen gehört dieses Tal zu den schönsten des Landes. Entlang der unzähligen Oasen, grüne Farbtupfer in der ansonsten eher karg anmutenden Landschaft, reihen sich Lehmdörfer aneinander. Einige sind offensichtlich wohlhabender als andere, davon zeugen die stolz sich erhebenden eleganten Gebäude. Einer der schönsten Orte, die es zu besichtigen gilt, sind die Wasserfälle von Setti-Fatma. Die größten davon liegen etwa eine Stunde vom Dorf entfernt, aber der erfrischende Spaziergang dorthin ist durchaus die Mühe wert.
Ski
Zwischen Dezember und März ist die Skipiste von Oukaimeden, die auf 3273 m Höhe gelegen die höchste Afrikas ist, in Betrieb. Nur 70 km von Marrakesch entfernt kann man hier eine Pause vom hektischen Treiben der Stadt einlegen.
Oukaimeden gehört darüber hinaus zu den am Wenigsten frequentierten Skiorten Europas. Daher ist die Qualität des Schnees und der Pisten hier besonders gut. Das berberische Dorf des gleichen Namens, das sich geradezu an den Berg zu klammern scheint, bietet herrliche Ausblicke auf die malerische Landschaft.
Golf
Palmeraie Golf: Neben der sportlichen Herausforderung, die Sie hier erwartet, können Sie aber auch die wunderschöne Landschaft genießen: Inmitten eines Palmenhains spielen Sie hier direkt vor der Kulisse des Atlas-Gebirges.
Einkaufen
Die Basare von Marrakesch sind ein wahres Einkaufsparadies für Shopping-Künstler ... und für alle, die gerne feilschen. Hier findet man alles, was von einheimischen Handwerkern und Künstlern gefertigt wird. Vor Allem Pantoffeln, Kaftane, Teekannen, Glaskunst, Holzwaren und Teppiche. Letztere werden in der Regel von den Frauen der Tuareg und Berber geknüpft, die diese dann auf den Märkten der Stadt anbieten.
In den Straßen der Medina findet man auch Gewürze wie Safran und Zimt und eine schier unendliche Vielfalt an Früchten. Omnipräsent sind die Orangen und Feigen.
Bereiten Sie sich auf harte Verhandlungen vor. Die Händler auf den Basaren werden Sie immer wieder anhalten und Ihnen Produkte zu stark überhöhten Preisen anbieten. Sie werden versuchen, Sie vom Gegenteil zu überzeugen, aber wenn Ihnen das Feilschen im Blut liegt, dann können Sie den Preis meist auf die Hälfte oder noch darunter drücken. Manch einem ist dieses Feilschen zuwider, es gehört aber tatsächlich zu den überlieferten Traditionen der Einheimischen.
Eating out
Djemaa el Fna-Platz: Am Abend füllt sich dieser Platz mit kleinen Ständen, an denen unzählige Köstlichkeiten angeboten werden. Am offenen Feuer werden Ihnen hier Fleischspieße, gebratener Fisch, Harira (typisch marokkanische Suppe), Fladenbrote mit gekochten Eiern und Kartoffeln und weitere Spezialitäten angeboten. Wenn Sie Schnecken lieben, dann kommen Sie hier auf Ihre Kosten: Leicht pikant und nicht minder köstlich! Begleitet wird das Mahl von den berühmten Orangensäften und dem allgegenwärtigen Minztee.
In den Straßen der Medina gibt es eine Reihe von sehr guten Restaurants. In der Neustadt gibt es ebenfalls mehrere neue Restaurants, in denen man Ihnen besonders hochwertige Speisen anbietet.
Specialities
Couscous: International bekannt und sicher das typischste aller marokkanischen Gerichte. Die Hauptzutat ist Hartweizen, der gedämpft mit Ei, Huhn, Lamm oder Gemüse serviert wird. Besonders am Freitag wird dieses Gericht sehr gern gegessen, der offizielle Ruhetag der Moslems. Normalerweise wird er von mehreren Personen direkt aus einem Topf gegessen.
Tajine: Eine weitere bekannte Spezialität der einheimischen Gastronomie. Dabei handelt es sich um eine Art Eintopf mit Fisch oder Fleisch, der mit Obst oder Gemüse serviert und mit Zimt und Safran gewürzt wird.
Harira: Die nationale Suppe, die besonders im Fastenmonat Ramadan gerne serviert wird. Sie besteht aus Hülsenfrüchten, Fleisch, Gemüse und Gewürzen wie Pfeffer, Zimt oder Koriander. Normalerweise serviert man dazu einen Teller mit frischen Datteln.
B'stilla (Pasteten): Die feinen Lagen aus Blätterteig werden mit Fleisch, Gewürzen, Zimt und Zucker gefüllt. Ein ursprünglich andalusisches Gericht, das gerne bei jeder Art von Feierlichkeiten gereicht wird.
Dazu serviert man köstliche Fruchtsäfte oder Minztee, der überall auf den Märkten und Cafés des Landes angeboten wird.
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